Tiefer Euro – hohe Preise
15.08.2011Der tiefe Euro und die hohen Preise in der Schweiz beschäftigen Behörden, Wirtschaft und Konsumenten. Letzte Woche traf sich Bundesrat Johann Schneider Ammann mit den Vertretern betroffener Kreise, leider ohne das bürgerlich-liberale Konsumentenforum kf.
Aus Sicht des kf braucht es nicht mehr, sondern weniger und gezieltere staatliche Massnahmen, um dank freierem Markt hohe Preisdifferenzen und ungerechtfertigte Gewinne zu bekämpfen: Die Reduktion von Zoll und Gebühren im Internethandel, eine Internetplattform für den Erfahrungsaustausch über Produktalternativen, eine Meldestelle für missbräuchliche kartellistische Machenschaften, effizientere staatliche Kontrollen und langfristig eine Verschärfung des Kartellgesetzes sowie der weitere Ausbau des freien Handels.
