Vorsicht bei RFID-Chips in Kleidung
01.02.2012Elektronische Chips, die mit Radio-Frequenz-Identifikation (RFID) arbeiten, stecken mittlerweile auch in vielen Kleidungsstücken. Eigentlich soll die Technik den Unternehmen helfen, Abläufe im Lager oder bei der Inventur zu vereinfachen. Doch da jeder Chip eine weltweit einmalige Nummer enthält, welche sich berührungslos erfassen und speichern lässt, ermöglicht dies im Prinzip das Erstellen von Bewegungsprofilen der Käufer. Insbesondere weil die Konsumentinnen und Konsumenten beim Kauf eines Kleidungsstückes nur selten gebührend informiert werden, ist die Verwendung solcher Etiketten aus Sicht des Datenschutzes ziemlich heikel. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie auf unserer Beratungsstelle.
